Bernhard Heisig
Wolfgang Mattheuer
Werner Tübke ......................................... Könner unter sich

Ausstellung I 13. April bis 16. Juni 2012

Bernhard Heisig, Wolfgang Mattheuer und Werner Tübke gelten als die Urväter der Leipziger Schule. Das Nebeneinander ihrer Arbeiten in der Ausstellung verdeutlicht die stilistische Vielgestaltigkeit eben dieser. Gemein ist ihnen und dies gilt als konstituierendes Moment der Leipziger Schule, der konsequente Wille zeitgeschichtliche Ereignisse zu deuten, die alltägliche Wirklichkeit zu analysieren.  

Die Ausstellung zeigt neben Bernhard Heisigs apokalyptische Geschichtsrezeptionen in expressivem Duktus, einige ausgewählte Porträts, die bezeugen, dass Heisig maßgeblich das Fortschreiten der Porträt-Tradition in der bildenden Kunst in Deutschland  beförderte.

Die in altmeisterlicher Manier ausgeführten  und um die Bewältigung und Aktualisierung des kunstgeschichtlichen Erbes bedachten Arbeiten Werner Tübkes  fordern den Betrachter heraus.

Die stilistisch der Neuen Sachlichkeit nahe stehenden subtilen Bilderfindungen Wolfgang Mattheuers begeistern den Betrachter ein ums andere Mal durch ihre bildnerische Klarheit und  eingängige Metaphorik.  

Am Freitag, den 13.04.2012, um 19 Uhr wird die Ausstellung feierlich mit einer Vernissage eröffnet.
 
Es spricht Prof. Frank Zöllner, Institut für Kunstgeschichte, Universität Leipzig.  

Wir möchten herzlich dazu einladen, diesen Anlass gemeinsam mit uns zu feiern.

 

Vernissageimpressionen bei Radio Mephisto

Kultstatus-Redakteurin Paula Kautz war vor Ort und hat mit Kunsthistoriker Frank Zöllner über die Alte und auch die Neue Leipziger Schule gesprochen.

http://mephisto976.uni-leipzig.de/themen/kultur/beitrag/artikel/von-den-urvaetern-der-leipziger-schule.html

Quelle: mephisto97.6, Interview: Paula Kautz 

 

NEWS // Am 11.05.2012, um 19 Uhr findet ein Galeriegespräch mit Dr. Ina Gille und Prof. Frank Zöllner in der Galerie Koenitz statt. Hierzu laden wir Sie ebenfalls herzlich ein //