Marianne Eggimann ............................................................ 

Mann mit Fell ∙  2010 ∙  Biscuitporzellan

1980 geboren in Sumiswald/Bern
1998 – 99 Schule für Gestaltung Basel 1999 – 03 Fachklasse Keramik an der Schule für Gestaltung Bern und Biel
2003 Diplom
2008 Sachsen_Art, Preis für junge Kunst in Sachsen, Dresden
2010 1. Preis, Richard-Bampi Preis 2010, Düsseldorf  

Lebt und arbeitet in Leipzig. 

Marianne Eggimanns plastisches Werk erhielt in einer Vielzahl von Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland und Europa Beachtung. Die Künstlerin beteiligte sich an der XX. Internationalen Biennale der Keramik der Gegenwart in Vallauris, stellte im Forum für Zeitgenössische Keramik in Halle aus und war in der Galerie Favardin & de Verneuil in Paris vertreten. Ihre Arbeiten waren überdies im Museum Ariana in Genf, im Museum Bellerive, Zürich und im Künstlerhaus S11 in Solothurn ausgestellt.
In der jüngsten Vergangenheit präsentierte Marianne Eggimann ihre Plastiken u.a. bei der Ausstellung zum Preis für junge Kunst Sachsen_Art, Dresden, in der Domgalerie Merseburg, der Zeitkunstgalerie, Halle/Saale, im Kunstverein Speyer, ferner in Bremen und Berlin. 

 

Lutz Friedel ............................................................................ 

Kopf ∙ 1999 ∙ Eiche bemalt  ∙ H. 77 cm  

1948 in Leipzig geboren
1968 – 70 Studium an der Hochschule für bildende Künste in Dresden           
1970 – 73 Studium an der Hochschule für Graphik und Buchkunst in Leipzig (Diplom) 1973 – 77 Selbständig als Maler in Leipzig und Wismar           
1977 – 80 Umzug nach Ostberlin, Meisterschüler an der Akademie der Künste Berlin bei Prof. Bernhard Heisig, Atelier am Pariser Platz            
1980 – 84 Selbständig in Berlin
1984 Übersiedlung nach Frankfurt a.M. 1985 Umzug nach Berlin Kreuzberg               1990 Beginn der bildhauerischen Arbeit, erste Kopfskulpturen entstehen                   1994 Arbeitsstipendium Kulturfond Bonn
ab 2000 Wiederaufnahme der holzplastischen Arbeiten im Atelier im Havelland
ab 2009 Arbeit am Werkzyklus "Et in Arcadia ego - ein Totentanz" Walhall der Nichtse  

Lebt und arbeitet im Havelland.

Die Werkgruppe der Kopfskulpturen in Holz wurde vormals, 2008, in der Marienkirche Frankfurt (Oder), in der Dom und Petrikapelle in Brandenburg im Jahr 2003, 2002 in Bielefeld und in der Markuskirche in Hannover sowie im Museum Schloss Burgk, Burgk / Saale und in 2001 im Französischen Dom in Berlin ausgestellt.

Michael Karlovski .................................................................  

Harlekin ∙ 2011 ∙ Bronze  ∙ H. 96 cm 

1968 geboren in Mikolaiw (UdSSR/Ukraine) 1985 Abitur in Kiew
1987 – 89 Militärdienst in Moskau
1989 – 92 Studium der Bildhauerei an der Kunstakademie Kiew
1992 Übersiedlung nach Halle
1992 – 94 Studium an der Burg Giebichenstein, Hochschule für Kunst und Design Halle (Saale), KAAD Stipendium 1995 Diplom
1995 – 98 Meisterschüler bei Prof. Bernd Göbel                        

Lebt und arbeitet in Halle und Berlin.

Michael Karlovskis Skulpturen werden seit Mitte der 1990er Jahre in Ausstellungen im In- und Ausland präsentiert, u.a. in den Franckeschen Stiftungen, Halle (Saale), der Galerie „ArtEast“, Kiew,  bei Westphal & Spilker in Leipzig und der Galerie Dr. Stelzer und Zaglmaier, Halle (Saale).
Arbeiten des Künstlers wurden darüber hinaus in Berlin in den Galerien Sophien-Edition und der Galerie am Gendarme-nmarkt gezeigt.
Michael Karlovskis gestaltete überdies Plastiken im öffentlichen Raum. Zwei Figuren am Alten Messepalast in Leipzig stammen ebenso wie der "Rebecca" Brunnen vor der Dreikönigskirche im Barockviertel  Dresden aus der Hand des Künstlers. Skulpturen des Künstlers haben Eingang in öffentliche und private Sammlungen gefunden.
Arbeiten befinden sich in der Stiftung Moritzburg - Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt, Halle (Saale), Privatsammlung von Prinz Albert von Monaco, anderen Privatsammlungen in Deutschland, Ukraine, Belgien, Frankreich, Kanada, England, Argentinien und der USA.

Gerhard Kurt Müller .............................................................  

Schlafende Frau ∙ 1976/2012 ∙ Holz ∙ H. 59,5 cm

1926  in Leipzig-Probstheida geboren 1941– 43 Lehre im Graphischem Gewerbe, Besuch der Gutenbergschule
1948 – 52 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) Leipzig bei Prof. Elisabeth Voigt und Prof. C.K. Massloff, Abschluss mit Diplom mit satirischen Lithographien und einer Arbeit über Honoré Daumier
1952 Mitglied des Verbandes Bildender Künstler Deutschlands – später VBK/DDR 1954 – 68 Lehrtätigkeit und Professur (1961) an der HGB Leipzig, Leiter der Abteilung für Freie Graphik, Leiter der Klasse für Freie Graphik und Illustration
1954 erste Holzstiche, Illustrationen zu Gogol, Balzac, Heine, Kleist, Schiller u.a.
1964 – 66 Rektor der HGB Leipzig
1966 erstes größeres Tafelbild
ab 1973 Holzskulpturen

Lebt und arbeitet in Leipzig. 

2004 gründet Gerhard Kurt Müller gemeinsam mit Ilse Stein die gemeinnützige Gerhard-Kurt-Müller-Stiftung Leipzig mit einer ständigen Ausstellung von Malerei, Skulptur, Zeichnung und Druckgraphik.

Gerhard Kurt Müller gehört zu den Schlüsselfiguren der „Leipziger Schule“. Wichtige Gemälde und Skulpturen befinden sich in Museen z.B. Dresden, Galerie Neue Meister, Leipzig, Museum der bildenden Künste, Erfurt, Angermuseum, Magdeburg ,Kloster Unser lieben Frauen u.a. sowie in verschiedenem Privatbesitz.




 

Kunst in der Stadt  

Vom 14.09.2012 bis 16.09.2012 in der Leipziger Innenstadt.

Galerie Koenitz • Galerie Irrgang • salve art gallery