Bernhard Heisig
Wolfgang Mattheuer
Werner Tübke ......................................... Könner unter sich

 Ausstellung I 13. April bis 16. Juni 2012

 Bernhard Heisig 

1925 geboren am 31. März in Breslau. Seine erste Ausbildung erhält er im Atelier seines Vaters.  
1941 – 1942  Studium der Gebrauchsgraphik an der Meisterschule des Deutschen Handwerks in Breslau
1942 – 1945  Kriegsdienst in der SS-Panzerdivision "Hitlerjugend"; Kriegsgefangenschaft;
1947 – 1951  Studium an der Fachhochschule für angewandte Kunst in Leipzig, 1949 an der Akademie für grafische Kunst und Buchgewerbe Leipzig (Abbruch 1951)
1954  Berufung an die Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig.
1961 – 1964 Professor und Leiter der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig.
1964 – 1968 Leiter der Abteilung Grafik und Malerei der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig.
 1965 Verleihung des Preises des Illustrationen-Wettbewerbs der Internationalen Buchkunstausstellung für die Illustration zu Bertolt Brechts "Mutter Courage" und die Lithographie-Folge "Der faschistische Alptraum".
1972 – 1974 Vorsitzender des Verbandes Bildender Künstler (VBK) im Bezirk Leipzig;1974 – 88 Vizepräsident
1976 – 1987 erneute Berufung an die Leipziger Hochschule; Rektorat
1977 Teilnahme an der "documenta 6" in Kassel.
1986 Heisig porträtiert den früheren Bundeskanzler Helmut Schmidt.
1989 Rückgabe der Nationalpreise und der damit verbundenen Donationen
1991 Heirat mit der Malerin und Grafikerin Gudrun Brüne (geb.1941).
1997/98 Beteiligung an der künstlerischen Ausgestaltung des Reichstagsgebäudes in Berlin.
2011  am 10. Juni stirbt Bernhard Heisig an den Folgen zweier Schlaganfälle in seinem Wohnort Strodehne an der Havel in Brandenburg.